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Liszt Ferenc: Grosse Etüden nach Paganini

Herausgegeben von Szelényi István, Gárdonyi Zoltán
Vorwort von Kaczmarczyk Adrienne
Besetzung: Klavier
Reihe: Einzelausgaben aus der Neuen Kritischen Liszt-Gesamtausgabe
Periode: Romantik
Anzal Seiten: 68 Seiten
Format: 23 x 30 cm
Gewicht: 189 g
Erscheinungsjahr: Oktober 1971
Verlag: Editio Musica Budapest
Artikelnummer: 6500
ISMN: 9790080065006
Ohne Paganini wäre Liszt niemals zu dem Künstler geworden, als den wir ihn kennen. Ohne Liszt aber wären die Musikgeschichte und die Vortragskunst anders als wir sie kennen. So kann man ohne zu übertreiben behaupten, dass das Konzert im Jahre 1832, bei dem Liszt zum ersten Mal den ''Teufelsgeiger'' hat spielen hören, historisch bedeutsam war. Überwältigt von der Wirkung des Paganini-Erlebnisses überwand Liszt endgültig seine mehrjährige menschlich-künstlerische Krise und fand bald zu seinem ihm als Komponist eigenen Ton. Daneben stellte er sich als Klaviervirtuose mit der für alle Zeiten größten Wirkung dar. Eine der Früchte dieser außergewöhnlichen Begegnung war die von Liszt nach dem Vorbild der Paganini-Capriccios komponierte Etüdenreihe Grandes études de Paganini. Die Bedeutung dieses Zyklus‚ zeigt sich gut in der Bemerkung, die der namhafte Musikkritiker François-Joseph Fétis beim Hören der ersten Version fallen ließ: ''Siehe da, die Schöpfung des Klaviers - bis jetzt wusste man nicht, was das ist.''

Die vorliegende Ausgabe der Paganini-Etüden entstand nach der Neuen Liszt-Gesamtausgabe, die ein neues Vorwort, den Kritischen Bericht sowie auch ein Faksimile enthält.

Inhalt

1.
Grandes Études de Paganini No. 1
R 3b, SW/SH 141, NG2 A173
2.
Grandes Études de Paganini No. 2
R 3b, SW/SH 141, NG2 A173
3.
Grandes Études de Paganini No. 3 La Campanella
R 3b, SW/SH 141, NG2 A173
4.
Grandes Études de Paganini No. 4
R 3b, SW/SH 141, NG2 A173
5.
Grandes Études de Paganini No. 5
R 3b, SW/SH 141, NG2 A173
6.
Grandes Études de Paganini No. 6
R 3b, SW/SH 141, NG2 A173