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Liszt Ferenc: 2e Ballade

(Frühfassung und endgültige Fassung) Neue, erweiterte Ausgabe

Herausgegeben von Sulyok Imre, Mező Imre, Kaczmarczyk Adrienne
Besetzung: Klavier
Reihe: Einzelausgaben aus der Neuen Kritischen Liszt-Gesamtausgabe
Periode: Romantik
Anzal Seiten: 60 Seiten
Erscheinungsjahr: 1984
Artikelnummer: 12699
ISMN: 9790080126998
Nachdem Franz Liszt in den 1840er-Jahren von Lissabon bis Sankt Petersburg durch ganz Europa auf Tour gewesen war, ließ er sich in Weimar nieder. Er tauschte die Position des umschwärmten Virtuosen gegen das Amt des Hofkapellmeisters ein. Diese radikale Veränderung hinterließ natürlich ihre Spuren auch in Liszts Kompositionen: Auf dem Gebiet der Klavierstücke nahmen in den 1850er-Jahren lyrische Kompositionen den Platz der glänzenden Podiumsstücke ein.

Zu den Erträgen dieser Zeit zählt auch die 2. Ballade. Das in Nachbarschaft zur h-moll-Sonate entstandene und in selbiger Tonart stehende Stück lässt aufmerksame HörerInnen auch den Einfluss Schuberts und Chopins spüren. Interessant ist, wie das Werk eine ähnlichen Entwicklung wie der Meister, der es komponierte, durchlief: Zuerst erhielt es einen spektakulären, schmetternden Schluss, in der endgültigen Version hingegen gewann er einen soliden, lyrischen Klang. Diese Gegensätzlichkeit lässt sich leicht in dieser Ausgabe studieren, da sie beide Versionen enthält. Das neue Vorwort der Herausgeberin, ein Faksimile und der Kritische Bericht machen sie zu einer wertvollen Ausgabe mit wissenschaftlichem Anspruch.

Inhalt

1.
2e Ballade (Endgültige Fassung)
R 16, SW/SH 171, NG2 A181
2.
Anhang - 2e Ballade (Frühfassung)
SH 170a